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Die Mongolei Nahe des Baikalsees zwischen Sibirien im Norden und der chinesischen Mauer im Süden erstreckt sich das Gebiet der Mongolei. Die Landschaft wechselt von hoher Gebirgstaiga bis zu tiefgelegener Wüste, und pendelt sich bei einer durchschnittlichen Höhe von 1.580 m ein. Das Kontinentalklima unterliegt großen jahres- und tageszeitlichen Temperaturschwankungen, so daß im Sommer 30 ° C und im Winter - 40 ° C keine Seltenheit sind. Die Mongolei wird charakterisiert durch menschenleere Weiten. Sie ist 4,4 mal größer als Deutschland und hat eine Bevölkerungsdichte von 1,5 Einwohner/km². (Deutschland: 228 Einwohner/km²). Der tibetische Buddhismus ist die am häufigsten praktizierte Religion. Wer sich in dieses Land begibt, läßt sich auf zahlreiche Unwägbarkeiten ein und benötigt viel Langmut. Doch gerade dies macht den Reiz des Landes aus. Der Lebensrhythmus ist ein anderer. Man erlebt die Ruhe und Zeitvergessenheit der Nomaden. Es sind andere Werte als in westlichen Kulturen, die das Lebensgefühl der Mongolen bestimmen. Dies vermittelt auch die Musik von Börte. Überzeugen Sie sich selbst... |
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